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geschrieben am 03.01.2017

Heideschätzlein!

Gemeinsamer

Ob man nun von der einstigen Salzstraße oder der ehemaligen Kornstraße kommend die Wasser-, Wälder- und Windmühlenstadt Gifhorn erreicht, ist gleich. Hauptsache, man ist da! Im Mittelalter schon verzeichnete die „Zickenstadt“ durch ihre günstige Lage an diesen bedeutenden Handelsstraßen einen gewissen Wohlstand. An glorreiche Zeiten erinnert das im 16. Jahrhundert errichtete Welfenschloss, das mit Namen, wie Herzog Franz oder Baumeister Michael Klare verbunden ist. Straßen sind nach ihnen in der Stadt benannt und auf eine Zeitreise von der Urgeschichte bis in unsere Gegenwart entführt die Besucher ein interessantes Museum im Schloss.

Fast zeitgleich mit dem Bau des Schlosses entstanden die schönsten Fachwerkhäuser in der Altstadt. Ein beliebtes Fotomotiv ist hier das Alte Rathaus. In ihm befinden sich der Ratsweinkeller und die Jugendbücherei und irgendwie bildet es auch den Mittelpunkt des historischen Zentrums Gifhorns. Viele der Fachwerkhäuser sind liebevoll restauriert und geben insbesondere zu Festen, wie dem Altstadtfest oder dem Weihnachtsmarkt, ein stimmungsvolles Ensemble. Wie sehr eine „junge“ Frau darauf wartet, dass alle Häuser des Städtchens in altem Glanz erstrahlen, entnehmen Sie bitte der Rückseite.

Aus der ehemaligen kleinen Siedlung im Mündungswinkel von Aller und Ise entwickelte sich in den 820 Jahren ihres Bestehens ein sehenswerter Besuchermagnet. Gifhorns Fußgängerzone nimmt als soziales und kulturelles Zentrum dabei eine führende Stellung ein. Neben dem Besuch von Festen, wie dem Erntedankfest, einem ausgedehnten Einkaufsbummel in den Kaufhäusern und Boutiquen oder einem Cafébesuch kann ein Spaziergang in der Fußgängerzone auch zum Kunsterlebnis werden. Dafür ist der Blick auf den Boden zu richten. Alle fünf Meter liegen Pflastersteine mit individuellen Fingereindrücken. Auf dem Kunstpfad ist an jeder besonderen Stelle eine Platte installiert, die auf eine Sehenswürdigkeit hinweist. Solche Sehenswürdigkeiten sind z. B. das Höfersche Haus, die St.-Nicolai-Kirche oder das Kavalierhaus mit dem Meilenstein davor, dem einstigen Kreuzungspunkt von Salz- und Kornstraße.

Vielerorts wird Gifhorn von Wald und Wasser durchbrochen und umrahmt. Am Südrand der Lüneburger Heide findet sich reichlich Natur, so die vielbesungene Heidelandschaft, die nicht nur zur Blütezeit reizvoll zu durchwandern ist. Entspannung bereitet ein Spaziergang um den Schlossteich. Von hier aus bietet sich ein interessanter Blick auf das weltweit einzigartige Internationale Wind- und Wassermühlenmuseum. 16 Mühlen sind in eine beeindruckende Parklandschaft gebettet. Weiße Mühlen aus Griechenland, eine Kellerholländermühle oder die Mühle von Sanssouci gehören dazu. Eine große Ausstellungshalle mit maßstabgetreuen Mühlenmodellen, Streuselkuchen im Niedersachsenhaus oder beim Brotbacken zuschauen bereichern den Besuch.

Schlosssee, Mühlensee und die Ise eignen sich ganz hervorragend, um mit Tretbooten, Ruderbooten, Kajaks und Kanadiern befahren zu werden. Ise-Tour, ein Unternehmensbereich der SKAN-TOURS, macht es möglich.

Der Anleger befindet sich direkt am Ise- Ufer des MORADA Hotel Isetal. In den komfortablen Zimmern zweier Kategorien, zu denen Aufzüge führen, im Panorama-Hallenbad, im traditionsreichen Fachwerkgebäude mit eleganten und gemütlichen Restaurants, Café und einer großen Bar, im Biergarten und auf der Terrasse fühlen sich unsere Senioren ausgesprochen wohl.

Gifhorn hat aber noch weitaus mehr als den Altstadtkern zu bieten: so eine moderne Stadthalle mit ansprechenden Veranstaltungen, kleine ruhige Straßen mit Vorgärten zum Spazierengehen und an der breiten Straße, die nach Braunschweig führt, Einkaufszentren, Gastronomie, inhabergeführte Geschäfte und einen 85 Meter hohen Wasserturm aus dem Jahre 1910! Ein Panoramaaufzug führt in die luftige Höhe zum Panoramacafé, durch dessen Fenster bei guter Sicht sogar bis zum Harz geschaut werden kann – bis zum MORADA Hotel Gifhorn ganz bestimmt!

Dieses weitere Haus der Morada Gruppe in der „Zickenstadt“ dient speziell unseren Alleinreisenden als hochwertige Unterkunft. Die Ausstattung in gehobenem Ambiente umfasst geräumige Doppelzimmer zur Alleinbenutzung ohne Zuschlag, das gediegene Restaurant, den Wintergarten, die kleine Bar und auch ein Aufzug ist vorhanden.

So – nun soll noch das Geheimnis um die „Zickenstadt“ gelüftet werden! Sich eine Ziege zu halten, war wirtschaftlich einfacher, als eine Kuh. Da es in Gifhorn verhältnismäßig viele Ziegen gegeben haben soll, trägt es den kuriosen Beinamen und seit dem 800-jährigen Jubiläum vor 20 Jahren schmückt eine hübsche Ziegenplastik des Bildhauers Baron die Fußgängerzone.

Zu beiden Seniorenreisen haben wir in der Herbst-, Winter- und Frühjahressaison zu fast allen Zeiträumen Ausflüge, wie „Lüneburger Heide“, nach Uelzen und Lüneburg und zur Autostadt Wolfsburg, ins umfangreiche Leistungspaket aufgenommen.

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Gemeinsamer Hochgenuss im Frühling

speziell für Alleinreisende - MORADA Hotel Gifhorn

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