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geschrieben am 21.03.2017

Rügen

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Wer noch nie auf Rügen weilte – wie stellt er sich die Insel vor? Alle erwartungsfrohen Überlegungen werden von der Wirklichkeit übertroffen. Sie lässt sich nicht in eine Lade schieben, die mit 926 Quadratkilometern größte Insel unseres Landes. Sie ist einzigartig mit ihren Wieken, Bodden und kleinen Halbinseln, den dicht bestandenen Alleen, den scheinbar endlosen Weiten und dunklen Wäldern, den beachtlichen Höhenunterschieden, den Kreidefelsen, schmucken Seebädern und langgezogenen Stränden, den Findlingen, Kap Arkona und dem Königsstuhl, den verschlafenen Dörfern, dem „Rasenden Roland“ u. v. m.

Wir begeben uns mit unseren Gästen schon seit Jahren auf diese wunderschöne Insel – vorzugsweise in der Herbst-, Winter- und Frühjahrssaison. Die Hochsaison überlassen wir doch lieber den Badehungrigen und Blechlawinen auf den Umgehungsstraßen und freuen uns für Sie über die danach einsetzende und bis davor anhaltende Ruhe und Beschaulichkeit. Zu entdecken gibt’s dennoch reichlich und die Insulaner haben sich gern auf die Wintergäste eingestellt. Ganz heißer Tipp von uns: Beim vor Ort buchbaren Ausflug zum 43 Meter hohen Kap Arkona gelangen Sie auch ins unter Denkmalschutz stehende idyllische Fischerdörfchen Vitt. Einen Besuch in der historischen Fischerkneipe „Goldener Anker“ sollten Sie sich keineswegs entgehen lassen!

Vom Insel-Norden entführen wir Sie sozusagen in den Insel-Süden Rügens, zum Kap Nordperd. 60 Meter ragt es auf der Halbinsel Mönchgut aus der Ostsee empor. Mönchgut ist Teil des Biosphärenreservats Südost-Rügen. So, wie es sich mit Baumgruppen, weiten, grasbestandenen Hügeln, mit reetgedeckten Fischerkaten, kleinen Seen hier und da und mit selten gewordenen Vogelarten, wie dem Seeadler, präsentiert, so rau und romantisch zugleich gestalten sich die Strände am Nordperd.

Da gibt es zum einen den sehr feinsandigen weißen Nordstrand. Parallel zu ihm erstreckt sich die Lebensader des Kneippkurortes Göhren, die 3 Kilometer lange Bernsteinpromenade mit der Seebrücke, die 270 Meter ins Meer hineinragt. Gemütliche Cafés und Restaurants, der Kurplatz, der denkmalgeschützte Musikpavillon im sich anschließenden Kurpark… bieten sehr viel Abwechslung. Das Zentrum des Ostseebades selbst befindet sich 38 Meter oberhalb des Nordstrandes. In einer Minute überwindet der neue Hanglift diesen Höhenunterschied – Panoramaausblick auf Promenade, Seebrücke und Ostseewellen inklusive!

Im Preis unserer Reisen ins Hotel Albatros, zu dem wir gleich kommen, ist eine Abund Auffahrt schon enthalten.

Als Seebad zeichnet Göhren eine lange Tradition aus und zu Recht erwarten Sie hier eine ausgewogene Infrastruktur auch in der Wintersaison und die typische Bäderarchitektur mit ihren Bögen, Erkern, Türmchen und filigranen Fassaden. Sollen Sie bekommen und ein wenig erinnern in ihrer Bauweise sogar unsere beiden Vertragshotels im Ortszentrum an die „schöne alte Zeit“.

Das dortige Mitarbeiter-Team hat sich sehr gut auf unsere Clubmitglieder eingestellt. Barrierefreier Anbau, ein kleines Geschenk, maritime Veranstaltungen zum Schunkeln, das behagliche Restaurant, Captain’s Lounge und Seemannsstube, schmackhafte Mahlzeiten, geräumige Zimmer und der anspruchsvolle Wellnessbereich sprechen für sich. Nur wenige Schritte sind es von hier zur Touristinformation, dem Herz Göhrens, ins nahegelegene Waldgebiet und zum beschaulichen Hotel Waldperle.

Dieses gern besuchte Haus in Göhren, das übrigens nicht zum „Albatros“ gehört, zählt nur 26 komfortabel eingerichtete Zimmer und pflegt die Individualität. Finnische Sauna und Whirlpool, das kostenlose Ausleihen von Fahrrädern und ein leckeres Frühstücksbuffet sind in diesem Hotel die herausragenden Charakteristika.

Kilometerlang, bis zum Südperd, erstreckt sich auf der anderen Seite des Nordperd der urwüchsige Südstrand. Offen trecken die Wellen der Ostsee an den weißen Küstenabschnitt. Davor liegt die Greifswalder Oie, eine 54 ha große Insel mit einem beachtenswerten Leuchtturm. Naturschutzgebiet ist sie, so wie auch auf Mönchgut die Natur geschützt wird. Hier gibt es noch das „so wie früher“. Krüppelkiefern, flache Dünen, Schafe in den Zickertschen Bergen, Hofbrennerei und Windschöpfwerk stehen für Entspannung pur. Keine hundert Meter vom Meer entfernt steht im einstigen Fischerdorf Lobbe das traditionsreiche Strand-Hotel Lobbe, „Mein Haus am Meer“.

So mitten in der Natur mit eigenem Strandzugang vor dem Hoteleingang und dennoch schnell im Zentrum des Geschehens von Göhren beispielsweise, Zimmer im ländlichen Stil mit Dusche, WC und Föhn, Fernseher, Radio und WLAN, Bier- und Hotelgarten, Terrasse, Außensauna … lassen in der dritten Saison bereits unsere Gäste wiederkommen.

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