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geschrieben am 07.06.2017

Schwerin

Sommerliches

Mit „Schwerin“ verbinden die meisten ihr Wissen darum, dass es sich bei dieser Stadt im Norden Deutschlands um die Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns handelt. Nur wer das fast einhunderttausend Einwohner zählende Kleinod mit eigenen Augen sah, erlangt eine Vorstellung von dem Glanz der einstigen Residenzstadt Mecklenburgischer Herzöge. Schwerin war schon immer der „Nabel“ Mecklenburgs und dementsprechend reich an Kostbarkeiten, die die Stadt des „Petermännchen“ zu einer Kulturmetropole werden ließen.

Zur Landeshauptstadt, die es seit 1990 ist, wurde Schwerin u. a. aufgrund seiner Fülle an repräsentativen Gebäuden, die der Landesregierung und nachfolgenden Ämtern gut zu Gesicht stehen, gekürt. Allen voran sei an dieser Stelle das Märchenschloss, das „Neuschwanstein des Nordens“, erwähnt. Es thront auf einer kleinen Insel im viertgrößten deutschen See, dem Schweriner See. Sein heutiges Aussehen erhielt es auch in Anlehnung an französische Schlösser, so an das Château de Chambord, südwestlich von Orleans.

Kein Geringerer als Hofbaumeister G. A. Demmler, ein Schüler Schinkels, hatte beim Entwurf neben Gottfried Semper und anderen bekannten Architekten „die Hände mit im Spiel“. Zahlreiche Bauwerke in der reizvollen Schweriner Altstadt und darüber hinaus tragen seine Handschrift. Zu den eindrucksvollsten zählen der Marstall, die Fassade des Altstädter Rathauses im Tudorstil, das Hoftheater und das Arsenal am Pfaffenteich, heute Sitz des Innenministeriums von Mecklenburg-Vorpommern. Die Schweriner Seen sind berühmt und leuchten wie blaue Augen bis ins Stadtzentrum hinein. Das ist ja das Herrliche an dieser wunderbaren Stadt, dass die sehenswerten Gebäude und malerischen Gassen mit der Natur verschmelzen. Schloss- und Burggarten überbieten sich in faszinierendem Grün. Von der Besucherplattform des 117 Meter hohen Turmes des gotischen Domes, der einzigen Kathedrale Mecklenburgs, bietet sich eine überwältigende Aussicht auf den Marktplatz, die romantische Schelfstadt und den Pfaffenteich bis zum Schweriner Schloss. 220 Stufen sind zu überwinden, aber die Belohnung dafür ist grandios!

Von hier aus müsste auch gut das IntercityHotel auszumachen sein, das unseren Gästen während ihrer 8-Tage-Seniorenreise als freundliche, zentrale Unterkunft dient. Das komfortable Stadthotel steht fußläufig so günstig zu all dem hier Beschriebenen, dass es sich direkt anbietet, einen Stadtbummel durch die Geschäftsstraßen zu unternehmen oder sich in die Gartenbestuhlung am Pfaffenteich fallen zu lassen und das fröhlich-bunte Treiben zu genießen.

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Sommerliches Rendezvous mit Schwerin

Märchenschloss, Schweriner See, Lübeck & Ostseestrände

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